{"id":124,"date":"2024-10-16T13:43:16","date_gmt":"2024-10-16T11:43:16","guid":{"rendered":"https:\/\/mille1000.de\/?page_id=124"},"modified":"2024-10-17T01:55:25","modified_gmt":"2024-10-16T23:55:25","slug":"124-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/mille1000.de\/index.php\/home\/cillarim\/124-2\/","title":{"rendered":"Texte Cillarim Gruendet Inseln"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-group has-global-padding is-layout-constrained wp-container-core-group-is-layout-650790e1 wp-block-group-is-layout-constrained\">\n<h1 class=\"wp-block-heading has-text-align-center has-x-large-font-size\"><strong>Gr\u00fcndet Inseln!<\/strong><\/h1>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide\" style=\"margin-top:var(--wp--preset--spacing--20);margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--20)\"\/>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Die Zeit, eines der gr\u00f6\u00dften R\u00e4tsel, ist nicht einfach zu fassen.<br>Ein Versuch.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:45px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Please, could you tell me the time?<\/p>\n\n\n\n<p>Ja, Mister &#8211;<\/p>\n\n\n\n<p>Onobue.<\/p>\n\n\n\n<p>Danke. Peters. Sehr erfeut. Einen Moment, bitte, Mister Onobe. Ich suche ja schon. Sie m\u00fcssen n\u00e4mlich wissen, dass mir die Zeit vor kurzem abhanden gekommen ist. Wie das so geht, nicht wahr? Also ist es nicht so einfach, sie Ihnen jetzt mitzuteilen. Aha, da &#8211;<\/p>\n\n\n\n<p>Aus einer Innentasche seines Jacketts zieht er einige Zeiger, ordnet sie auf der Handfl\u00e4che sternf\u00f6rmig an.<\/p>\n\n\n\n<p>Welche Zeit m\u00f6chten Sie denn wissen?<\/p>\n\n\n\n<p>The time. Can you tell me the time, please?<\/p>\n\n\n\n<p>Bin schon dabei. Ihre Zeit liegt an Ihnen. Verstehen Sie? You choose. Ich kann Ihnen doch nicht einfach meine Zeit mitgeben. Dann habe ich ja wieder keine. Suchen Sie zwei oder drei Zeiger aus, die Ihnen gefallen, und ich ermittle f\u00fcr Sie die Zeit dazu. Die passt dann genau zu Ihnen. Ma\u00dfgeschneidert, wenn Sie so wollen. Les placements, please.<\/p>\n\n\n\n<p>Der japanische Reisende betrachtet die Auswahl der Zeiger auf Herrn Peters Hand. Er sieht ihn an. Deutet mit dem Zeigefinger auf einen.<\/p>\n\n\n\n<p>Beautiful. That one. But where is &#8211;<\/p>\n\n\n\n<p>Noch einen, bitte. Mit zweien ist es leichter. Two, please. Und klarer, so man das \u00fcberhaupt erwartet. Und m\u00f6glichst passende, wenn der Hinweis erlaubt ist. So schwierig ist das mit der Zeit ja nicht, nicht, wenn man es richtig anpackt. Meine Mutter ist auch so kompliziert. Verstehen Sie? Meine Mutter! My mother. Complicated. Sie besitzt schon eine Weile eine Schildkr\u00f6te. Die lebt langsamer als ich alt werde, sagte sie, als sie mir das Tier zum erstenmal gezeigt hat. The turtle, you know. Slow. A young, slow turtle. Nice. But slow. Im Garten meiner Mutter muss ich meine Zeit verloren haben, ganz sicher. Vorgestern, oder &#8211;<\/p>\n\n\n\n<p>Herr Peters schiebt einige Uhrzeiger auf seiner Hand hin und her: So k\u00f6nnte man anfangen. Der hier steht auf &#8211; nein, das war gestern fr\u00fch. Ich habe noch nicht sehr viel Erfahrung. Eigentlich macht so etwas immer meine Frau, so etwas Kleinteiliges. Aber die geht ja nun &#8211; spazieren, gro\u00dfe Strecken, fast t\u00e4glich. Seit neuestem aber erst. Ich bin bei uns f\u00fcr das Geld zust\u00e4ndig. Wie in der Firma. F\u00fcr die Bilanz, eine ausgeglichene Bilanz. Meine Zeiger f\u00fcr das Geld stehen immer im rechten Winkel zueinander. Sehen Sie: so.<\/p>\n\n\n\n<p>Aha. Splendid. I need time.<\/p>\n\n\n\n<p>Der japanische Gast sieht sich um. \u00dcber ihm fliegen die ersten Schwalben kopfunter \u00fcber den Platz. Im Kreisverkehr bewegen sich Autos von unterschiedlicher Farbe. Keines verl\u00e4\u00dft ihn oder kommt neu dazu. Eine aufgef\u00e4delte Rundtour, Karrussell, harmonisch. Ein Juwelier verriegelt den Rolladen vor den Schaufenstern seines Gesch\u00e4fts, blinzelt in die Sonne und betritt das Caf\u00e9 im Nebenhaus. Zwei Frauen sperren einen Schuhladen zu, r\u00fccken die Riemen ihrer Schultertaschen zurecht, gehen mit Eins-Zwei z\u00fcgig los und biegen nach wenigen Schritten lachend in eine dunkle Seitengasse. Die Autos fahren im Kreis, man sieht, wie einige Fahrer telefonieren und dabei gestikulieren oder mit dem Kopf nicken.<\/p>\n\n\n\n<p>Herr Peters schlie\u00dft den Aktenkoffer. Mister Ono, warten Sie bitte. Ich will versuchen, genau zu sein. Eine Herausforderung, der ich mich stelle, selbstverst\u00e4ndlich. Ihre Geduld, wenn ich so sagen darf. Gleich, gleich werde ich &#8211;<\/p>\n\n\n\n<p>Ruhig geht er zwischen den fahrenden Autos \u00fcber die Fahrbahn, stellt sich auf ein wei\u00dfes Podest in den Rabatten, die die Mitte des Kreisverkehrs verzieren. Er nimmt einige gr\u00f6\u00dfere Zeiger aus seiner Aktentasche.<\/p>\n\n\n\n<p>Hier, ruft er, Mister Onobo, hier habe ich beispielsweise Mitternacht. Man glaubt es nicht, aber betrachten Sie die Lage des gro\u00dfen und des kleinen Zeigers. Eindeutig, w\u00fcrde ich sagen. Unverwechselbar. Die Grundlagen, sozusagen. Dann wissen Sie, wovon ich ausgehe. Vorausgesetzt \u2026 &#8211; aber wir sind uns ja nicht einmal \u00fcber den Ort einig.<\/p>\n\n\n\n<p>Oh, ruft seinerseits der japanische Gast und l\u00e4chelt. The Ort. Here, take it from here, please.<\/p>\n\n\n\n<p>Gut, aber besser w\u00e4re es, den Unterschied herauszuarbeiten. Mitternacht in Atlanta hei\u00dft ja noch lange nicht Mitternacht bei uns. Wo kommen Sie her, Mister On? You, where?<\/p>\n\n\n\n<p>Ah, yes, Yokohama. Simply Yokohama. Oh yes. F\u00fcr ein sehr dezentes Neigen des Kopfes in die Richtung von Yokohama dreht der Japaner Herrn Peters kurz den R\u00fccken zu.<\/p>\n\n\n\n<p>Oh, nein. Warten Sie, bitte warten Sie, nicht abwenden, ich hab&#8217;s gleich. Zeit, das ist doch Musik. Zeit sollte man immer &#8211;<\/p>\n\n\n\n<p>Herr Peters! Hallo, Herr Peters! Endlich &#8211;<\/p>\n\n\n\n<p>Eine junge Frau im wei\u00dfen Chiffonkleid winkt von einer Stra\u00dfenecke. Sie geht auf Herrn Peters zu, bleibt immer wieder zwischen den Autos stehen, die ohne zu hupen um sie herumfahren, und reckt die Arme nach oben.<\/p>\n\n\n\n<p>Gestern in der Oper, oder war es &#8211; vorgestern? Ich habe Sie &#8211; so vermisst.<\/p>\n\n\n\n<p>Mich? Aber Sabina, ich bin Chorist, und erst in zwei Wochen wird wieder ein St\u00fcck mit Chor gegeben. Bis dahin: nur Opern ohne Chor, jedenfalls fast, ohne mich, soviel ist klar.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber, Herr Peters, unm\u00f6glich. Gestern &#8211; oder war es vorgestern &#8211; trat der ganze Chor auf, alle. Nabucco. Und Sie nicht dabei. Die blonde Frau im wei\u00dfen wehenden Kleid steht zwischen den violetten und orangefarbenen Blumen der Stadtg\u00e4rtnerei. Sie pfl\u00fcckt einen Stiel des Riesenmohns an ihrer Seite und h\u00e4lt ihn Herrn Peters entgegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Da, bitte nehmen Sie dies als Zeichen &#8211;<\/p>\n\n\n\n<p>Der japanische Gast legt den Kopf ein wenig schief. Sein Mobiltelefon klingelt, er spricht und betrachtet dabei unentwegt die Frau zwischen den Beeten.<\/p>\n\n\n\n<p>Danke. Aber dann hatte ich ja den Auftritt vergessen, habe meinen Einsatz verpasst, meine Szene vermasselt. Sabina, sind Sie sicher: Nabucco?<\/p>\n\n\n\n<p>Bestimmt. Ganz sicher. Ohne Sie in der ersten Reihe des Chores, Sie nicht als schwankender Gefangener &#8211; ich war so traurig. K\u00f6nnen Sie das verstehen, Herr Peters?<\/p>\n\n\n\n<p>Ja, ja, aber es ist jetzt nicht mehr zu \u00e4ndern. Vorbei ist vorbei, in der Oper wie auf der Autobahn. Ich suche gerade die Zeit f\u00fcr diesen Herrn da, den japanischen Herrn. Er hat nat\u00fcrlich v\u00f6llig andere Vorstellungen davon als ich. Man wird sich ann\u00e4hern m\u00fcssen, eine zeitlich begrenzte Ann\u00e4herung, tempor\u00e4re Verdichtung von nicht messbaren Abst\u00e4nden, \u00fcberschaubar, allerdings im Grunde ein Ding der Unm\u00f6glichkeit. Vorhin stand er noch da. Ich finde ihn &#8211; jetzt, da dr\u00fcben wartet er vor dem Restaurant. Er m\u00f6chte die Zeit, hiesige Zeit sagt er, aber vermutlich hat er keine Ahnung davon, was das bedeutet, jetzt, mittags, wo es am hei\u00dfesten ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Zeit? Zeit f\u00fcr einen Mann, den ich nicht kenne? Herr Peters, Sie sind ein Philantrop, auf Sie kann man sich verlassen. Aber mit Zeit habe ich nichts zu tun. Ich nicht. In so etwas lasse ich mich nicht hineinziehen. Auch nicht von Ihnen, Herr Peters. Und ich dachte &#8211;<\/p>\n\n\n\n<p>Aber so warten Sie doch, Sabina. Ich kann Freikarten besorgen, f\u00fcr morgen oder sp\u00e4ter &#8211; meine Frau macht sich nichts aus Oper &#8211; meine Mutter singt ihrer Schildkr\u00f6te vor, langsame Lieder, zum Heulen und alles falsch. Dort, wissen Sie, dort habe ich meine Zeit verloren. Dar\u00fcber wollte ich doch mit Ihnen sprechen. Allein. Nur Sie und ich. Wenn das hier &#8211;<\/p>\n\n\n\n<p>Er ruft \u00fcber den Platz: Herr Onobone, wissen Sie, was ich glaube: Die Schildkr\u00f6te hat meine Zeit gefressen. Im Garten. Young turtle. My time. Has eaten my time.<\/p>\n\n\n\n<p>Der japanische Gast spricht mit einem Kellner, dieser nickt und geht in das Lokal zur\u00fcck. Herr Onobue beobachtet Sabina, die sehr langsam und mit gesenktem Kopf zwischen den Autos hindurchgeht. Der Kellner kommt wieder aus dem Lokal, auf seinem Tablett stehen eine Flasche und drei Gl\u00e4ser. Er zeigt Herrn Onobue die Flasche, \u00f6ffnet sie, schenkt ein. Herr Peters h\u00e4lt mehrere gro\u00dfe Uhrzeiger in einer Hand, die Mohnblume in der anderen. Er sieht Sabina nach, ermattet, mit h\u00e4ngenden Schultern und ebenso h\u00e4ngenden Mundwinkeln. Ein Autofahrer h\u00e4lt seinen Wagen an, setzt sich an den Rand der Rabatten und telefoniert.<\/p>\n\n\n\n<p>Sabina, fl\u00fcstert Herr Peters f\u00fcr wen soll ich denn jetzt noch singen? Er hebt eine Hand hoch \u00fcber seinen Kopf, die Uhrzeiger blitzen in der Sonne, einige Schwalben fliegen knapp dar\u00fcber hinweg. Sabina, bitte, drehen Sie sich nicht um, sehen Sie einfach geradeaus, dann habe ich noch eine Chance. Vielleicht ist mir meine Zeit auch nur aus der Tasche gefallen. Ja, bestimmt, das halte ich sogar f\u00fcr viel wahrscheinlicher. Einfach aus der Tasche, wie man einen Schl\u00fcsselbund verlieren kann. Aber dann h\u00e4tte ich eine Chance, sie wiederzufinden. Vielleicht hat jemand sie abgegeben, beim Fundamt, beim Uhrenh\u00e4ndler. Was w\u00fcrden Sie mit gefundener Zeit tun? Sie behalten und verwenden? Sie nicht, Sabina, Sie nicht. Aber jemand anderer? Wer wei\u00df? So tun, als sei sie ein vergessener Rest von der eigenen Zeit, aus einem toten Winkel gekehrt, vom Speicher geholt? Ein Kondensat, Br\u00fchw\u00fcrfel, aufgegossen. Unm\u00f6glich. Das merkt man doch, wenn man mit fremder Zeit heruml\u00e4uft, glauben Sie nicht. Sabina? Ich schon, ich w\u00fcrde es sofort wissen, wenn die Zeit, in der ich lebe, nicht meine eigene ist. Sabina.<\/p>\n\n\n\n<p>Das wei\u00dfe Chiffonkleid weht im leichten Wind, die roten Bl\u00fctenk\u00f6pfe auf den langen Stielen des Mohns durchl\u00e4uft ein sanftes Zittern. Herr Onobue nimmt eines der gef\u00fcllten Gl\u00e4ser, wendet sich an Sabina, deren Weg fast direkt an ihm vorbei f\u00fchrt. Sie sch\u00fcttelt erst den Kopf, dann akzeptiert sie das Glas. Der Kellner macht sich mit dem Tablett und dem dritten Glas auf den Weg durch den Strom der rollenden Autos, bis er Herrn Peters erreicht. Der steckt die Uhrzeiger zwischen die Blumen, mit den Spitzen nach oben. Herr Onobue hebt sein Weinglas Herrn Peters entgegen, gr\u00fc\u00dft ihn mit einer knappen Verbeugung. Auch Sabina wendet sich langsam Herrn Peters zu, sie l\u00e4chelt mit einem Anflug von Zuversicht und prostet mit ihrem Glas in seine Richtung.<\/p>\n\n\n\n<p>Arigat\u00f3. Domo arigat\u00f3. Ich wei\u00df Bescheid. Herr Peters spricht leise, trinkt dann mit einem einzigen langen Schluck aus. Ich habe es versucht. Mir M\u00fche gegeben. Aber na gut. Les jeux sont faits. Rien ne va plus. &#8211; Ein Ruck geht durch den Mann, er steht kerzengerade, den Blick in eine nicht einmal ihm bekannte Ferne gerichtet. Der Kellner sieht an ihm vorbei, nestelt mit einer Hand an einer roten Stecknadel in der Kragenecke seines Hemdes. Inzwischen sitzen vier oder f\u00fcnf Autofahrer auf den Randsteinen, telefonieren oder lesen Zeitung oder tun nichts. Ihre Autos haben sie stehen gelassen, die restlichen Fahrzeuge winden sich in einem Slalom um sie herum. Herr Peters hebt die Augenbrauen, h\u00f6her, immer h\u00f6her, mit ihnen streckt sich die Nase, ziehen sich die Lippen gymnastisch zum Oval, erst im dritten Wimpernschlag f\u00e4llt das Gesicht wieder in seinen Alltag zur\u00fcck. Allerdings und unverkennbar hat es etwas hinzugewonnen, eine Ahnung, die den Mann das Kinn nach vorn schieben l\u00e4\u00dft und ihn aufrichtet, ihn, der die Kunst der Spieluhr an fremden K\u00fcsten bl\u00fchen sieht. Er lockert die Schultern, r\u00e4uspert sich.<\/p>\n\n\n\n<p>Sch\u00e4umende Zeit. Das mit dem Br\u00fchw\u00fcrfel werde ich mir \u00fcberlegen. Wir h\u00e4tten es zusammen erfinden k\u00f6nnen. Jetzt sieht die Sache nat\u00fcrlich anders aus. Ganz anders. Was glauben die denn? Schaum, damit f\u00e4ngt doch alles erst an. Mein Schaum. Exakt.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann zieht er die Zeiger aus der Erde, legt sie auf das Tablett des Kellners. Er kn\u00f6pft sein Jackett zu, schl\u00fcpft in den Mantel, nimmt seinen Aktenkoffer und geht in die entgegengesetzte Richtung davon.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\"><em>Ulrike Budde, 2004\/Juli 2008<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gr\u00fcndet Inseln! Die Zeit, eines der gr\u00f6\u00dften R\u00e4tsel, ist nicht einfach zu fassen.Ein Versuch. Please, could you tell me the time? Ja, Mister &#8211; Onobue. Danke. Peters. Sehr erfeut. Einen Moment, bitte, Mister Onobe. Ich suche ja schon. Sie m\u00fcssen n\u00e4mlich wissen, dass mir die Zeit vor kurzem abhanden gekommen ist. 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